Frühjahrsputz im Social Media

Momentan ist’s im Web ja echt kaum auszuhalten. Die Gesellschaft is gespalten – global, ned nur in lovely Austria. Und es scheint schier unmöglich die Lager zu vereinen bzw. die andere Seite zu überzeugen. Wozu auch? Die wissen es eh besser 😀

Was macht man aber nun, wenn gute Freunde einem plötzlich die eigene politische Meinung unter die Nase reiben bzw. sich nach meinen Ansichten erkundigen und mich dann fertig machen. Einfach kübeln, rät dieser Artikel: http://thoughtcatalog.com/becca-martin/2017/02/10-good-things-that-happen-when-your-social-media-is-100-positive/

Is aber gar ned so einfach, find ich. Die Quintessenz trifft jedoch zu: Weg mit dem Dreck! Alles was einen runterzieht hat im eigenen Leben nix zu suchen. Wenn es unausweichlich is, dann muss man die Zähne zambeissen und durch tauchen oder man setzt sich wirklich intensiv damit auseinander. Ich will von heute an wieder positiver sein! Es beginnt im Kopf!

Hipster und ihre Jeans

ich selber kann dem Hipster-Trend ja nix abgewinnen. ich kann überhaupt gar keinem Trend was abgewinnen. Wie kann man sich nur genauso kleiden wollen, wie es alle anderen tun? Das habe ich in dem Augenblick aufgegeben, als ich gemerkt habe, dass ich mit meinen Skater-Hosen um zwei Jahre zu spät dran war.

Jo, ich hab auch zerrissene Jeans angehabt, aber dann diese Hüte! Warum zB. müssen kleine Asiatinnen IMMER dumme Hüte tragen? Wieso? Ihr habt so hübsche Gesichter und macht sie damit komplett zunichte. Bevor Jacken – Anoraks – wieder in waren, war des das LETZTE was man neben Fishbone oder Lederhosen tragen wollte. Jeder Epoche ihren Trend, jedem Trend seine Diener.